Festival am Reformationstag – 300er-Marke geknackt

Die vier Chorleiter hatten die musikalische Hauptarbeit zu verrichten (v.l.): Masanori Hosaka, Michael Horn Antoni, Mistuhiro Ikenoya und Catrin Jacobsen

Das Festival der Chöre war ein großer Erfolg - nicht nur, weil mit mehr als 300 das Infozentrum mehr als gefüllt war.

Zufriedene Gesichter zum Abschluss des Festivals. Die Rechnung war aufgegangen: den Reformationstag gemeinsam begehen, über die üblichen Grenzen der Gemeinden hinweg. Das Miteinander stand im Vordergrund – besonders gut zu sehen, als alle sechs Chöre am Ende gemeinsam auf der Bühne standen. 

Höhepunkt des Abends war das Ende: alle Chöre gemeinsam und gemischt auf der Bühne - Copyright: Kirsten Heer
Höhepunkt des Abends war das Ende: alle Chöre gemeinsam und gemischt auf der Bühne

Zwischen den einzelnen Chören gab es sehr individuelle Vorträge der Pastorinnen und Pastoren der Region. Sie stellten auf sehr unterschiedliche Weise vor, was ihnen ganz persönlich heute wichtig sei an der Reformation. Die Musik gehörte ebenso dazu wie ein einem Poetry Slam entnommenes Gedicht - und für das leibliche Wohl sorgten Getränke und Kürbissuppe.

Dank für alle Unterstützung

Ein besonderen Anteil am Gelingen hatte die Schule Moorrege mit Herrn Hamann, dem Hausmeister. Beim Essen und Trinken wurde das Festival unterstützt von Horst Ermeling und der Familie Brüggmann. Allen ganz herzlichen Dank.

Der Gesamterlös des Festivals geht zu gleichen Teilen an zwei Einrichtungen verteilt, die in der Region eine wichtige Arbeit an den Menschen verrichten: die Gruppe der ambulanten Hospizarbeit und die Palliativarbeit der Diankoniestation Elbmarsch.

Gelöste Stimmung auch bei den Veranstaltern (v.l.): vorne die Pastorinnen Reimann-Clausen, Feddersen und von Bar, hinten die Pastoren Petersen, Schlotfeldt und Schüler - Copyright: Kirsten Heer
Gelöste Stimmung auch bei den Veranstaltern (v.l.): vorne die Pastorinnen Reimann-Clausen, Feddersen und von Bar, hinten die Pastoren Petersen, Schlotfeldt und Schüler