Weihnachtslieder 2020

Hier finden Sie die Texte zu den Liedern, die wir bei unseren Gottesdiensten im Advent und zur Weihnachtszeit singen:

  • 1. Herbei, o ihr Gläub’gen, fröhlich triumphieret, o kommet, o kommet nach Bethlehem! Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren! O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König!

    2. Du König der Ehren, Herrscher der Heerscharen, verschmähst nicht zu ruhn in Marien Schoß, Gott, wahrer Gott von Ewigkeit geboren. O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König!

    3. Kommt, singet dem Herren, singt, ihr Engelchöre! Frohlocket, frohlocket, ihr Seligen: »Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!« O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König!

    4. Ja, du, der du heute Mensch für uns geboren, Herr Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm, die, Fleisch gewordnes Wort des ewgen Vaters! O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König!

  • 1. Zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein, das hab ich auserkoren, sein eigen will ich sein, eia, eia, sein eigen will ich sein.

    2. In seine Lieb versenken will ich mich ganz hinab; mein Herz will ich ihm schenken und alles, was ich hab, eia, eia, und alles, was ich hab.

    3. O Kindelein, von Herzen will ich dich lieben sehr in Freuden und in Schmerzen, je länger mehr und mehr, eia, eia, je länger mehr und mehr.

    4. Dazu dein Gnad mir gebe, bitt ich aus Herzensgrund, dass dir allein ich lebe, jetzt und zu aller Stund, eia, eia, jetzt und zu aller Stund.

  • 1. O du fröhliche, o du selige, gnaden-brin­gende Weihnachtszeit! Welt ging verloren – Christ ist geboren. Freue Dich, freue Dich, o Chri­stenheit!

    2. O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weih­nachtszeit! Christ ist erschienen, uns zu ver­sühnen. Freue Dich, freue Dich, o Christen­heit!

    3. O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weih­nachtszeit! Himmlische Heere jauchzen Dir Ehre. Freue Dich, freue Dich, o Christen­heit!

  • 1. Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem! Sieh, Dein König kommt zu dir, ja, er kommt, der Friedefürst. Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem!

    2. Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk! Gründe nun dein ewig Reich, Hosianna in der Höh! Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk!

    3. Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild! Ewig steht dein Friedensthron, du, des ewgen Vaters Kind. Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild!

  • 1. Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

    2. Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus, geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.

    3. Ist auch mir zur Seite, still und unerkannt, dass es treu mich leite an der lieben Hand.

  • 1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit! Es kommt der Herr der Herrlichkeit. Ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt. Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, - mein Schöpfer reich von Rat.

    2. Er ist gerecht, ein Helfer wert. Sanftmütig­keit ist sein Gefährt; sein Königskron ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit. All unsre Not zum End er bringt. Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Heiland groß von Tat.

    3. O wohl dem Land! O wohl der Stadt, die diesen König bei sich hat! Wohl allen Herzen ins­gemein, da dieser König ziehet ein! Er ist die rechte Freudensonn, bringt mit sich lauter Freud und Wonn. Gelobet sei mein Gott, mein Tröster früh und spat.

    4. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit! Euer Herz zum Tempel zubereit'! Die Zweiglein der Gott­selig­keit steckt auf mit Andacht, Lust und Freud! So kommt der König auch zu Euch, ja, Heil und Leben mit zugleich. Gelobet sei mein Gott, voll Rat, voll Tat, voll Gnad.

  • 1. Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all, zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall. Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht der Vater im Himmel für Freude uns macht.

    2. O seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hier, bei des Lichtleins hell glänzendem Strahl in reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel schöner und holder, als Engel es sind.

    3. Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh. Maria und Joseph betrachten es froh. Die redlichen Hirten knien betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

    4. O beugt wie die Hirten anbetend die Knie, erhebet die Hände und danket wie sie. Stimmt freudig, Ihr Kinder – wer wollt sich nicht freun? – stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.

  • 1. Gelobet seist du, Jesu Christ, dass du Mensch geboren bist von einer Jungfrau, das ist wahr; des freuet sich der Engel Schar. Kyrieleis.

    2. Des ewgen Vaters einig Kind jetzt man in der Krippen find't; in unser armes Fleisch und Blut verkleidet sich das ewig Gut. Kyrieleis.

    3. Den aller Welt Kreis nie beschloss, der liegt in Marien Schoß; er ist ein Kindlein worden klein, der alle Ding erhält allein. Kyrieleis.

    4. Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein' neuen Schein; es leucht' wohl mitten in der Nacht und uns des Lichtes Kinder macht. Kyrieleis.

    5. Der Sohn des Vaters, Gott von Art, ein Gast in der Welt hier ward und führt uns aus dem Jammertal, macht uns zu Erben in seim Saal. Kyrieleis.

    6. Er ist auf Erden kommen arm, dass er unser sich erbarm und in dem Himmel mache reich und seinen lieben Engeln gleich. Kyrieleis.

    7. Das hat er alles uns getan, sein groß Lieb zu zeigen an. Des freu sich alle Christenheit und dank ihm des in Ewigkeit. Kyrieleis.

  • 1. Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art, und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.

    2. Das Blümlein, das ich meine, davon Jesaja sagt, hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd. Aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren, welches uns selig macht.

    3. Das Blümelein so kleine, das duftet uns so süß. Mit seinem hellen Scheine vertreibt's die Finsternis. Wahr Mensch und wahrer Gott! Hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd und Tod.

    4. O Jesu, bis zum Scheiden aus diesem Jammertal lass dein Hilf uns geleiten hin in den Freudensaal, in deines Vaters Reich, da wir dich ewig loben; o Gott, das uns verleih!

  • 1. O Bethlehem, du kleine Stadt, wie stille liegst du hier, du schläfst, und goldne Sternelein ziehn leise über dir. Doch in den dunklen Gassen das ewge Licht heut scheint für alle, die da traurig sind und die zuvor geweint.

    2. Des Herren heilige Geburt verkündet hell der Stern, ein ewger Friede sei beschert den Menschen nah und fern; denn Christus ist geboren und Engel halten Wacht, dieweil die Menschen schlafen die ganze dunkle Nacht.

    3. O heilig Kind von Bethlehem, in unsre Herzen komm, wirf alle unsre Sünden fort und mach uns frei und fromm! Die Weihnachtsengel singen die frohe Botschaft hell: Komm auch zu uns und bleib bei uns, o Herr Immanuel.

  • 1. 'Vom Himmel hoch, das komm ich her. Ich bring Euch gute, neue Mär. Der guten Mär bring ich so viel. Davon ich singen und sagen will:

    2. Euch ist ein Kindlein heut geborn von einer Jungfrau aus­erkorn, ein Kindelein so zart und fein. Das soll Euer Freud und Wonne sein.

    3. Es ist der Herr Christ, unser Gott. Der will Euch führn aus aller Not. Er will Euer Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein.

    4. Er bringt Euch alle Seligkeit, die Gott, der Vater hat bereit': dass Ihr mit ihm im Himmel­reich sollt leben nun und ewiglich.

    5. So merket nun das Zeichen recht: die Krippe, Windelein so schlecht – da findet ihr das Kind gelegt, das alle Welt erhält und trägt."

    6. Des lasst uns alle fröhlich sein und mit den Hirten ziehn hinein, zu sehn, was Gott uns hat beschert mit seinem lieben Sohn verehrt.

  • 1. Ich steh an deiner Krippen hier, o Jesu, du mein Leben. Ich komme, bring und schenke dir, was du mir hast gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Mut – nimm alles hin und lass dir’s wohl gefallen.

    2. Da ich noch nicht geboren war, da bist du mir geboren und hast mich dir zu eigen gar, eh ich dich kannt, erkoren. Eh ich durch deine Hand gemacht, da hast du schon bei dir bedacht, wie du mein wollest werden.

    3. Ich lag in tiefster Todesnacht, du warest meine Sonne, die Sonne, die mir zugebracht Licht Leben, Freud und Wonne. O Sonne, die das werte Licht des Lebens in mir zugericht’ ­– wie schön sind Deine Strahlen!

    4. Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt sehen. Und weil ich nun nicht weiter kann, bleib ich anbetend stehen. O, dass mein Sinn ein Abgrund wär und meine Seel ein weites Meer, dass ich dich möchte fassen!

    5. Du fragest nicht nach Lust der Welt noch nach des Leibes Freuden; du hast dich bei uns eingestellt, an unsrer Statt zu leiden, suchst meiner Seele Herrlichkeit durch Elend und Armseligkeit – das will ich dir nicht wehren.

    6. Eins aber, hoff ich, wirst du mir, mein Heiland, nicht versagen: dass ich dich möge für und für in, bei und an mir tragen. So lass mich doch dein Kripplein sein, komm, komm und lege bei mir ein dich und all deine Freuden.

  • 1. Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein höchsten Bord; trägt Gottes Sohn voll Gnaden, des Vaters ewigs Wort.

    2. Das Schiff geht still im Triebe, es trägt ein teure Last; das Segel ist die Liebe, der Heilig Geist der Mast.

    3. Der Anker haft’ auf Erden, da ist das Schiff an Land. Das Wort will Fleisch uns werden: Der Sohn ist uns gesandt.

    4. Zu Bethlehem geboren im Stall ein Kindelein; gibt sich für uns verloren. Gelobet muß es sein!

  • 1. Hört der Engel helle Lieder klingen das weite Feld entlang, und die Berge hallen wider von des Himmels Lobgesang: Gloria in excelsis Deo! Gloria in excelsis Deo!

    2. Hirten, warum wird gesungen? Sagt mir doch eures Jubels Grund! Welch ein Sieg ward denn errungen, den uns die Chöre machen kund? Gloria in excelsis Deo! Gloria in excelsis Deo!

    3. Sie verkünden uns mit Schalle, dass der Erlöser nun erschien. Dankbar singen sie heut alle an diesem Fest und grüßen ihn: Gloria in excelsis Deo! Gloria in excelsis Deo!

  • 1. Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht traurig sein! Der immer schon uns nahe war, stellt sich als Mensch den Menschen dar.

    2. Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht traurig sein! Bist du der eignen Rätsel müd? Es kommt, der alles kennt und sieht.

    3. Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht traurig sein! Er sieht dein Leben unverhüllt, zeigt dir zugleich dein neues Bild.

    4. Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht traurig sein! Nimm an des Christus Freundlichkeit, trag seinen Frieden in die Zeit!

    5. Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht traurig sein! Schreckt dich der Menschen Widerstand, bleib ihnen dennoch zugewandt.

    Schluss: Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht endlos sein!

  • 1. Nun singet und seid froh, jauchzt alle und sagt so: Unsres Herzens Wonne liegt in der Krippe bloß und leucht’ doch als die Sonne in seiner Mutter Schoß. Du bist A und O. Du bist A und O.

    2. Sohn Gottes in der Höh’ nach Dir ist mir so weh. Tröst mir mein Gemüte, o Kindlein zart und rein, durch alle Deine Güte, o liebstes Jesulein. Zieh mich hin nach Dir, zieh mich hin nach Dir!

    3. Groß ist des Vaters Huld: Der Sohn tilgt unsre Schuld. Wir warn all verdorben durch Sünd und Eitelkeit; so hat er uns erworben die ewig Himmels­freud. O welch große Gnad, o welch große Gnad!

    4. Wo ist der Freudenort? | Nirgends mehr denn dort, da die  Engel singen | mit den Heilgen all und die Psalmen klingen im hohen Himmelssaal: Eia, wärn wir da, eia, wärn wir da!

  • 1. Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht. Leuchte Du uns voran, bis wir dort sind, Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!

    2. Stern über Bethlehem, nun bleibst Du stehn und lässt uns alle das Wunder hier sehn, das da geschehen, was niemand gedacht, Stern über Bethlehem, in dieser Nacht.

    3. Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel, denn dieser arme Stall birgt doch so viel! Du hast uns hergeführt, wir danken Dir. Stern über Bethlehem, wir bleiben hier.

    4. Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück, steht noch Dein heller Schein in unserm Blick. Und, was uns froh gemacht, teilen wir aus. Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus.

  • 1. Lobt Gott, Ihr Christen alle gleich, in seinem höchsten Thron, der heut schließt auf das Himmelreich und schenkt uns seinen Sohn, und schenkt uns seinen Sohn.

    2. Er kommt aus seines Vaters Schoß und wird ein Kindlein klein. Er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippelein, in einem Krippelein.

    3. Er äußert sich all seiner G’walt, wird niedrig und gering und nimmt an eines Knechts Gestalt, der Schöpfer aller Ding, der Schöpfer aller Ding.

    4. Er wechselt mit uns wunderlich: Fleisch und Blut nimmt er an und gibt uns in seins Vaters Reich die klare Gottheit dran, die klare Gottheit dran.

    5. Er wird ein Knecht und ich ein Herr, das mag ein Wechsel sein! Wie könnt doch sein freundlicher, das herze Jesulein, das herze Jesulein!

    6. Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis. Der Cherub steht nicht mehr dafür – Gott sei Lob, Ehr und Preis, Gott sei Lob, Ehr und Preis!

  • 1. Kommt und lasst und Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren; singet fröhlich, lasst euch hören, wertes Volk der Christenheit!

    2. Sünd und Hölle mag sich grämen, Tod und Teufel mag sich schämen; wir, die unser Heil annehmen, werfen allen Kummer hin.

    3. Sehet, was hat Gott gegeben: seinen Sohn zum ewgen Leben! Dieser kann und will uns heben aus dem Leid in Himmels Freud.

    7. Schönstes Kindlein in dem Stalle, sei uns freundlich, bring und alle dahin, da mit süßem Schalle dich der Engel Heer erhöht.

  • 1. Fröhlich soll mein Herze springen dieser Zeit, da vor Freud alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft laute ruft: Christus ist geboren!

    2. Heute geht aus seiner Kammer Gottes Held, der die Welt reißt aus allem Jammer. Gott wird Mensch – Dir, Mensch zugute –, Gottes Kind, das verbindt sich mit unsrem Blute.

    3. Sollt uns Gott nun können hassen, der uns gibt, was er liebt über alle Maßen? Gott gibt, unsrem Leid zu wehren, seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Ehren.

    4. Er nimmt auf sich, was auf Erden wir getan, gibt sich dran, unser Lamm zu werden – unser Lamm, das für uns stirbet und bei Gott für den Tod Gnad und Fried erwirbet.

    9. Die ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei eures Glaubens Hände! Hier sind alle guten Gaben und das Gold, da ihr sollt euer Herz mit laben.

  • 1. Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Fraun, kommet das liebliche Kindlein zu schaun; Christus, der Herr, ist heute geboren, den Gott zum Heiland euch hat erkoren. Fürchtet euch nicht!

    2. Lasset uns sehen in Bethlehems Stall, was uns verheißen der himmlische Schall. Was wir dort finden, lasset uns künden! Lasset uns preisen in frommen Weisen: Halleluja!

    3. Wahrlich, die Engel verkündigen heut Bethlehems Hirtenvolk große Freud: Nun soll es werden Friede auf Erden, den Menschen allen ein Wohlgefallen. Ehre sei Gott!

  • 1. Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Ruh, schlaf in himmlischer Ruh!

    2. Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht. Durch der Engel ‚Halleluja‘ tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter ist da, Christ, der Retter ist da!

    3. Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb‘ aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt.